
Gestern ging es frühmorgens los in den Vortrupp. Der Lastwagen wurde zügig beladen und nach einer (für die noch müden Vortrüppler*innen vielllll zu) kurzen Fahrt auch schon wieder entladen. Anschliessend starteten wir mit dem Einrichten der Leitungszone und dem Versorgen des Materials. Doch dann wurde unsere flotte Arbeitsweise abrupt von unseren Kofferzelten ausgebremst. Diese gewannen trotz aller Mühe den Kampf gegen uns, und wir mussten spontan eine neue Lösung suchen.
Bekanntlich folgt auf ein Tief immer ein Hoch: Bei uns kam es in Form eines Strohballens, den uns unser Bauer netterweise direkt auf den Platz lieferte. Dank ihm schlafen wir nun drei Wochen lang wie auf Wolken 🙂 Als dann auch noch der Strom installiert, das Wasser verlegt und die ersten Löcher gebuddelt waren, folgte das hart verdiente Znacht, das uns am ersten Vortrupp-Abend traditionsgemäss zu Mc führte.
Gestärkt von feinen Pommes und Burgern ging es zum Abschluss bei etwas angenehmeren Temperaturen noch ans Knöpfen von Esszeltblachen. Am Abend blieb dann aber doch noch genug Zeit, um den Schweiz-Match zu schauen, bevor wir erschöpft in unsere Betten, eehhhh Zelte, fielen.
Langes Ausruhen war nicht drin: Heute Morgen wurde schon wieder kräftig angepackt, Esszelt-Gabeln gestellt, Hochbau vermessen, Rundhölzer geschleppt und vieles mehr…
Jetzt gönnen wir uns einen kleinen Mittagsschlaf, bevor es weitergeht. Es gibt nämlich noch mehr als genug zu tun…