Auferstehung des Toten

Direkt nach dem Mitag essen fanden wir heraus das der persönliche Diener und der Protokollant der Königen Zazu das Zepter klaute. Kurz danach fanden wir denn Protokollanten Tot in der Dusche. Bei dem Toten Protokollanten fanden wir Blätter die wir entschlüsseln mussten. Darauf stand, das wir ein Ritual machen müssen, bei dem wir Mais verzauberten. Um den Mais zu verzaubern spielten wir ein Himmel, Wasser, Hölle. Als wir genug vom verzaubertem Mais hatten streuten wir in über den Toten Protokollanten, ES FUNKTIONIERTE!! Er erwachte wieder zum Leben und gab uns wichtige Infos. Er erwähnte das der Diener das Zepter beim Schwarzmarkt verkaufen wollte, er war aber dagegen. Der Diener fand das nicht okay und brachte ihn um. Wir suchten das Zepter im Schwarzmarkt mithilfe eines Hungergame doch fanden jedoch nichts. Der Chef vom Schwarzmarkt sagte das er uns verarschte und das Zepter in einem Museum verkaufte. Wir genossen noch den restlichen Abend mit einem Ravioli Date und dem Pfadiversprechen. Erschöpft ging es für alle ins Bett. Heute Morgen spielten die Tn’s mit der Pfadi PTA Tannenberg verschiedenne Zonengames. Nebenbei traffen sich alle Pios des Corps Musegg um sich mit Verschlüsselungen auseinander zusetzen. Zum zmittag gab es geile Burger.

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Nasse Angelegenheiten

Am Donnerstag starteten wir mit dem Spiel des Lebens bei dem wir die fünf Elemente Erde, Wasser, Luft, Feuer und Geist kennenlernten. Danach machten wir uns mit einer Modenschau bereit für das Dinner der Königin Zazu. Mit einer Zeitreise gelangten wir schliesslich an ihr Fest. Doch während des Znachts ändert sich alles. Ein wilder Sturm zog über den Lagerplatz. Wir mussten das Esszelt sofort legen, die Wölflizelte retten und die Kinder in Sicherheit bringen und trösten. Regen, Wind, Gewitter und viele Emotionen prägten den Abend. Anschliessend richteten wir uns in der Notunterkunft ein. Einige nutzen den starken Regen sogar als Dusche. Weil ein Zelt beschädigt wurde, mussten wir improvisieren und ein Mädchenzelt aufteilen, damit auch ein Jungszelt trocken übernachten konnte. Am Freitagmorgen packten wir alle mit an. Das Esszelt wurde wieder aufgestellt, die Zelte aufgeräumt und abgespannt und der Lagerplatz wieder in Ordnung gebracht. Zur Belohnung gab es zum Zmittag feine Omeletten.

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Lagerdraht Pfadistufe 2026
Javier Prieto
Endlich Taufiii!

Am Mittwochnachmittag stellte sich der 5-Stamm mit einem spannenden Fussballspiel ihre Traditionen vor. Anschliessend stand der Beauty-Day auf dem Programm. Wir trugen Gesichtsmarken, machten Henna-Tatoos und knüpften Armbändeli. Am Abend beendeten wir den Tag mit unserem Tabs-Hörspiel. Obwohl es regnete liessen wir uns die gute Stimmung nicht verderben. Mit Musik wurde das Zähneputzen kurzer Hand zu einer lustigen Zahnputzparty. Am Donnerstagmorgen ging es früh los. Täuflinge wurden mit lauter Musik geweckt und bei der Taufe erhielten sie ihre neue Pfadinamen: Kado, Iroh, Findus, Pikka, Allegra, Snips. Nach einem feinen Brunch folgte ein PSA-Block. Danach spielten wir gemeinsam mit den Wölfli und versuchten den Topscorer des 5. Stamm zu fangen.

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Lagerdraht Pfadistufe 2026
Javier Prieto
Fiebertraum

Nach strengem Gerangel auf einem Wasserparcour verliessen wir an frühem Nachmittag leider die Badi. Während wir ein Flaschengame spielten, tauchten plötzlich die Anhänger des violetten, fünften Stammes auf. Diese hinterliessen eine Flasche mit einem Zettel drin, worauf „Hike“ stand. Wir waren alle schon todmüde und die Motivation top im Keller. Nichtsdestotrotz machten wir uns mit Karten und einer guten Gruppenstimmung auf den Weg. In den Lagergruppen wurde individuell nach einer Unterkunft und Verpflegung gesucht. Wir, die Gruppe X`anok, gingen mit der Gruppe Sil`che gemeinsam nach Merenschwanden. Rony, Late und Lento gingen nach Maschwanden, um dort unsere Schlafsäcke abzuholen. In der Zwischenzeit besorgten wir uns eine Unterkunft und gingen in kleineren Gruppen zu verschiedenen Häusern, um dort um Essen zu bitten. Die restlichen Dinge, die wir benötigten, kauften wir mit dem mitgeschmuggelten Geld im nahegelegenen Volg. Daraus stellten wir uns ein Znacht und Dessert zusammen, welches wir draussen geniessen konnten. Am Abend spielten wir draussen alle zusammen einige Spiele, zum Beispiel ein Mörderlis oder ein 15-14. Zur Krönung des Tages sperrten uns Limit und Chiola aus der Unterkunft aus, weshalb wir Melanie, die Ehrenfrau, am Abend anrufen konnten. Diese kam und musste uns die Tür wieder öffnen, danach waren wir sehr vorsichtig und machten uns auf den Weg nach drinnen. Dort machten wir uns Bettbereit und freuten uns auf den harten Boden. Um rechtzeitig aufzustehen, stellte uns Limit einen Wecker. Doch leider stellte er nicht nur einen Wecker für um 06:00 Uhr, sondern auch einen für um 03:00 Uhr. Mitten in der Nacht wurden wir also geweckt und dachten, es sei schon Morgen. Wir gingen nochmals schlafen und standen um 06:00 Uhr richtig auf. Dann machten wir uns ans Putzen des Raumes und gingen dann nach draussen, um Zmorgen zu essen. Auf dem Weg zurück zum Lagerplatz traf unsere Müdigkeit ein, also wollten wir nur noch zurück. Angekommen auf dem Lagerplatz tauschten wir uns mit den anderen Gruppen über unsere Erlebnisse aus und hatten nur wenig Zeit, um uns für den nächsten Block bereitzumachen. Dieser war eine Gruppenstunde, wo wir in unseren Lagergruppen gemütlich Spiele spielten und uns eine Flagge malten.  Währenddessen kamen die Wölfli auf dem Lagerplatz an und wir assen kurz später mit ihnen zusammen Gehackets mit Hörnli.

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Lagerdraht Pfadistufe 2026
Javier Prieto
Wanderung- Badi- Hike

Morgens sind wir nach frühem Aufstehen auf direktem Weg in die Badi Muri gewandert. Wir waren alle vollgeschwitzt, als wir dort ankamen und waren daher froh, dass wir baden gehen konnten. In der Badi hatten wir sehr viel Spass. Wir wurden mit feinen Hotdogs verpflegt und konnten im Badi-Kiosk ein Glace geniessen. Nach mehreren gewagten Sprungturm Sprünge, Rutschen Rundenen und Geplansche im Wasser, konnten wir eine kurze warme Dusche geniessen.

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Lagerdraht Pfadistufe 2026
Javier Prieto
Ciao Aufbau, Hallo Lager

Wir nahmen nochmals die Motivation zusammen, und machten noch den Feinschliff unseres Lagerplatzes.Zum Znacht gab es Paella. Am Abend trafen sich alle Pios vom Corps Lager, um sich in einem Speed Dating besser kennen zu lernen. Anschliessend trafen sie sich in kleineren Gruppen um Spiele zu spielen.In dieser Zeit machten die restlichen TN’s  den Lagerplatz Fix fertig, so das endlich Adiletten aus dem Koffer geholt werden konnten. Danach hörten wir noch den TABs im Planetarium.Nach einem Anstrengenden Tag ging es endlich in die Federn.Am Nächsten Morgen ging es um 07:00 Uhr aus den Zelten zum Zmorge Tisch. Kurz daraufhin hatten wir das Privileg die verschiedenen Stämme des Maya Volks kennen zu lernen.Zaku: Zaku ist der Stamm des Feuers und des RauchesIkalum: Ikalum arbeitet viel mit Ruhe und VerstandSil’che: Sil’che baut clevere Fallen für ihre FeindeXanok: Xanok ist der Stamm der Berserker, sie jagen Laut um ihren Feiden Angst einzujagen.Im grossen und ganzen fanden wir heraus das jeder Stamm seine Stärken hat.Zum ersten Mal durften die TN’s den Lagerplatz verlassen und machten sich auf den Weg zum CoLa Kiosk. Um 12:00 Uhr gab es Chili Sin Carne zur Verpflegung.

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Lagerdraht Wölflistufe 2026
Wölfli Lagerdraht
Rätsel gelöst – Die Natur ist wieder im Gleichgewicht nach dem 7. Lagertag

Bereits am Morgen fand unsere Schwester und Königin Zazu einen äusserst wichtigen Brief unseres verstorbenen Vaters Balan. Darin richtete er sich an uns Geschwister. Er hatte schon damals geahnt, dass es nach seiner Thronfolge zu Streit zwischen uns kommen würde. Deshalb hatte er den Mayakalender absichtlich versteckt, damit wir ihn nur durch Zusammenarbeit wiederfinden konnten. Tatsächlich trennten sich unsere Wege damals im Streit und erst jetzt haben wir wieder zueinandergefunden. Ausserdem vermutete unser Vater, dass wir bereits auf der Suche nach dem verschwundenen Kalenderstück sind. In seinem Brief gab er uns den entscheidenden Hinweis, unsere Halsketten genauer zu betrachten. Erstaunt stellten wir fest, dass die Anhänger zusammen eine Karte ergaben, die den Weg zu einem grossen Labyrinth zeigte. Am Labyrinth angekommen, mussten wir zuerst einen Code lösen, bevor wir überhaupt eintreten durften. Dank der Hilfe unseres klugen Bruders Itzamna gelang uns dies zwar, doch im Inneren merkten wir schnell, dass uns noch etwas Entscheidendes fehlte. Wir benötigten das Zepter unseres Volkes, das uns den richtigen Weg zum Kalenderstück weisen konnte. Nach dem Mittagessen erhielten wir deshalb erneut Unterstützung von der Pfadistufe, welche das Zepter bereits gefunden hatte. Gemeinsam meisterten wir verschiedene Herausforderungen und konnten dabei die Energie des Zepters aufladen. Anschliessend liessen wir uns von ihm den Weg weisen und tatsächlich führte es uns nur unweit unseres Lagerplatzes zu unserem lang gesuchten Kalenderstück. Die Freude und Erleichterung waren riesig. Nun hofften wir natürlich, dass auch die anderen Stämme beziehungsweise Abteilungen ihre Kalenderstücke erfolgreich gefunden hatten. Bei der gemeinsamen Abschlusszeremonie auf dem Hauptplatz wurden schliesslich alle Teile des Mayakalenders wieder zusammengesetzt. Damit konnte die Natur endlich wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Von nun an sind wir also nicht mehr verantwortlich, wenn es gewittert oder einmal besonders heiss wird. Zum Abschluss feierten wir gemeinsam einen gelungenen letzten Lagerabend. Die vier Geschwister bedankten sich bei uns dafür, dass wir ihnen geholfen hatten, wieder zusammenzufinden und den Mayakalender zu vervollständigen. Langsam richteten sich unsere Gedanken aber auch schon aufs Packen und die Heimreise.

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Lagerdraht Wölflistufe 2026
Wölfli Lagerdraht
Familie vereint am 6. Tag im CoLa

Noch etwas in den Träumen des Besuchstags vom Vortag schwelgend starteten wir nach genügend Schlaf, für einmal auch für die Leitenden, in die neue Woche. Nach dem mittlerweile gewohnten Morgenessen begann unser Tagesprogramm mit einer sportlichen Aktivität. Während eines Orientierungslaufs erkundeten wir den CoLa Lagerplatz nochmals etwas genauer. Dies geschah, weil sich die vier Geschwister nach ihrem Streit und aufgrund ihrer Eigensinnigkeit dazu entschlossen hatten, unsere Mission alleine zu lösen. Leider fanden wir weder eines der gesuchten Mayakalenderstücke noch andere hilfreiche Hinweise. Dafür erreichte uns eine Botschaft unseres verstorbenen Vaters, die uns daran erinnerte, wie gut wir früher als Familie zusammengearbeitet, uns gegenseitig unterstützt und unsere Stärken und Schwächen ergänzt hatten. Diese Nachricht brachte uns wieder zusammen und regte uns zum Nachdenken über unsere eigenen Stärken und Schwächen an. Ausserdem beschäftigten wir uns damit, was eine gute Gruppe überhaupt ausmacht. So stand das Thema Teambildung den ganzen Nachmittag im Mittelpunkt. Das Gelernte konnten wir schliesslich in verschiedenen Gruppenspielen, beispielsweise beim Blachenvolleyball, direkt ausprobieren und umsetzen. Frisch geduscht wurden wir anschliessend von den Kindern unserer Pfadistufe bekocht. Das Essen war grösstenteils sogar sehr lecker. Vielen Dank dafür! Den Tagesabschluss verbrachten wir wieder im gewohnten Rahmen. Allerdings stellte sich die Frage, welche Gruppe beziehungsweise welches Geschwister dem Orakel die entscheidende Frage stellen durfte. Da hierzu unterschiedliche Meinungen bestanden, riefen wir den Gamemaster zu Hilfe, der die Entscheidung auf spielerische Weise herbeiführte. Das Orakel war zwar erneut keine grosse Hilfe, doch eine wichtige Erkenntnis konnten wir gewinnen. Unser gesuchtes Kalenderstück befindet sich definitiv nicht auf unserem Lagerplatz. Nach der Zahnputzparty entstand noch ein Abteilungsfoto von Pulverturm, bevor wir uns in unsere Zelte begaben. Langsam aber sicher geht unser Lager bereits in den Endspurt.

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Lagerdraht Wölflistufe 2026
Wölfli Lagerdraht
Besuchstag – ein kurzes Wiedersehen am 5. Lagertag

Die Nacht auf den Sonntag startete wie gewünscht gemütlich. Doch mitten in der Nacht stand für elf Wölflis die langersehnte Taufe an. Nach erfolgreich bestandenen Mutproben erhielten alle ihren Wölflinamen: Jill → Kawa, Debora → Zillah, Elisa → Briosa, Livia → Tiki, Til → Gecko, Emma → Fips, Erin → Moa, Anik → Tivoli, Diego → Bóbr, Katrin → Nanuk und Melinda → Ninba. Am Sonntagmorgen stand dann der Besuchstag an. Bereits um 10 Uhr durften wir die Eltern auf unserem CoLa-Lagerplatz begrüssen. Es wurde der Lagerplatz erkundet und von den vielen Erlebnissen der vergangenen Tage erzählt. Am Nachmittag folgte ein gemeinsamer Spielblock mit den Eltern, bei dem unter anderem beim Seilziehen und verschiedenen Duellen die Kräfte gemessen wurden. Gleichzeitig fand das traditionelle Fussballspiel der Pfadistufe gegen die Eltern statt, das dieses Jahr erneut zugunsten der Eltern ausging. Trotz der vielen gemeinsamen Stunden kam der Abschied für einige Wölflis viel zu früh und fiel entsprechend schwer. Mit Musik, guter Stimmung und abwechslungsreichen Spielen gelang es uns jedoch, die Gedanken vom Heimweh abzulenken und den Nachmittag fröhlich ausklingen zu lassen. Da nun alle Geschwister wieder vereint waren, kam es beim Znacht zu Streitigkeiten zwischen ihnen. Um die angespannte Stimmung zu lösen und die aufgestauten Emotionen abzubauen, absolvierten die Wölflis mit der Pfadi einen gemeinsamen Block, bei dem sie ihre Energie sinnvoll einsetzen konnten. Bevor die Nacht begann, versammelten wir uns wie jeden Abend zum Tabs (Tagesabschluss). Gemeinsam beschworen wir mit Itzamna erneut das Orakel und erfuhren dabei, dass wir aktuell auf dem richtigen Weg sind.

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Lagerdraht Wölflistufe 2026
Wölfli Lagerdraht
SoLa Tag 4 – alle Geschwister gefunden

Nach einer gemütlichen und ruhigen Nacht zurück auf dem Lagerplatz ging unsere Mission, die Natur wieder ins Gleichgewicht zu bringen, am Samstagmorgen weiter. Noch immer fehlte uns Itzamna, das letzte Geschwister. Wir überlegten, wie wir ihn wohl finden könnten. Lange rätseln mussten wir jedoch nicht, denn plötzlich stand er selbst vor uns. Dank seiner Klugheit hatte er bemerkt, dass etwas nicht stimmte und wir seine Hilfe benötigten. Bevor er uns jedoch unterstützen wollte, stellte uns der etwas überhebliche Itzamna vor eine Herausforderung. Nur wenn wir ihm eine neue Forschungsmaschine bauen würden, wäre er bereit, bei uns zu bleiben. Das nötige Material dafür mussten wir zuerst zusammentragen. Anschliessend machten wir uns voller Tatendrang ans Werk und bauten in den Lagergruppen verschiedene Forschungsmaschinen. Unsere Erfindungen konnten selbst Itzamna überzeugen. Schliesslich verriet er uns, dass er uns eigentlich nur ausgenutzt hatte, weil er unbedingt eine neue Forschungsmaschine brauchte. Trotzdem erklärte er sich bereit, uns auf unserer Mission zu begleiten. Zur Mittagszeit wurden wir von einigen ehemaligen 9.-Stämmlern mit einem hervorragenden Mittagessen überrascht. Es gab feine Burger – vielen Dank! Am Nachmittag besuchten wir einen Posten des Altpfadfinderverbands (APV). Dort hatten wir die Gelegenheit, eine eigene Corpslager-Münze zu stanzen. Nach dem frühen Nachtessen stand bereits das nächste Highlight auf dem Programm: das Lagerkonzert. Zuerst lauschten wir der Band Liebervier zu, bevor wir gemeinsam mit der CoLa-Band den Lagersong sangen. Anschliessend versammelten sich alle Abteilungen für das Corpslager-Gruppenfoto. Da es inzwischen bereits spät geworden war, machten wir uns danach auf den Rückweg zum Lagerplatz. Den anschliessenden Auftritt des Rappers Visu verpassten wir deshalb zwar, dafür konnten die Wölflis den Tag mit einer Gutenachtgeschichte ausklingen lassen. Nun sind wir gespannt, was die kommende Nacht noch bereithält… Besonders freuen wir uns aber bereits auf den morgigen Besuchstag.

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Lagerdraht Wölflistufe 2026
Wölfli Lagerdraht
Tag 2 + 3 im CoLa

Die erste Nacht im Zelt war überstanden, allerdings etwas kürzer als gewünscht. Bereits früh am Morgen durften wir das Eröffnungstheater auf dem Hauptplatz besuchen, welches am Vortag wetterbedingt verschoben werden musste. Dabei lernten wir die Königinnen und Könige der anderen Völker (Abteilungen) kennen. Ausserdem hörten wir den CoLa-Song zum ersten Mal live. Dank unseres fleissigen Übens beim Singsong am Vorabend konnten wir natürlich gleich kräftig mitsingen. Zurück auf unserem Lagerplatz machten wir uns weiter auf die Suche nach den vier Geschwistern. Schon bald stiessen wir erneut auf Colibri. Obwohl wir am Vortag verschiedene Strategien und Fallen ausprobiert hatten, war er uns immer wieder entwischt. Mit der Unterstützung der Pfadistufe gelang es uns schliesslich aber doch, ihn einzuholen. Dank unserer selbstgebauten Fahrzeuge konnten wir Colibri schliesslich dingfest machen und fesseln, damit er nicht gleich wieder das Weite suchte. Beim Abendessen wurden wir leider von einer Gewitterfront überrascht. Daher verbrachten wir die Nacht gleich in der Notunterkunft, um sicherlich ein trockenes Bett zu haben. Aus diesem Grund erscheint auch der Lagerdraht mit etwas Verspätung. Am Freitagmorgen konnten wir jedoch alle wohlbehalten auf unseren Lagerplatz zurückkehren. Nach dem Gewitter gab es allerdings einiges zu tun: Zelte mussten nachgespannt, Material getrocknet und der Lagerplatz wieder aufgeräumt werden. Deshalb musste das Tagesprogramm etwas gekürzt werden. Dafür reichte die Zeit für eine Tour durch den Nachbarsbauernhof, was auch eine tolle Abwechslung war. Für eine erste, wenn auch kalte, Dusche reichte die Zeit auch noch. Wegen des Feuerverbots fallen diese allerdings etwas frischer aus als gewohnt in diesem Jahr Durch die grossen Wassermengen wurde schliesslich auch ein weiteres Geschwister an Land gespült: Awilix. So durften wir eine weitere wichtige Figur unserer Geschichte kennenlernen. Kurz darauf beschworen wir gemeinsam das Orakel und stellten ihm Fragen zu den verschwundenen Geschwistern. Wir hoffen, dass uns seine Hinweise bei der weiteren Suche helfen werden. Nun verbringen wir die Nacht wieder in unseren Zelten. Die Wölflis sind bereits friedlich am Einschlafen im wieder trockenen Zelt.

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Start ins CoLa 2026

Dieses Jahr startete das Corpslager des Corps Musegg ausnahmsweise bereits an einem Mittwoch. Die Vorfreude war bei vielen entsprechend besonders gross, denn endlich ging das langersehnte CoLa los. Für die meisten war es zudem eine Première, eine ganze Woche im Zelt statt im gewohnten Lagerhaus zu verbringen. Auf Gemütlichkeit mussten wir dabei keineswegs verzichten. Dank der Pfadi- und Wölflileitung, sowie vieler weiterer freiwilliger Helfern entstand innert kürzester Zeit ein beeindruckendes Lagerdorf. Mit Duschen, einem grossen Esszelt und eindrücklichen Hochbauten sind wir bestens für die kommende Lagerwoche ausgerüstet. Doch lange blieb keine Zeit zum Staunen, schon begann unser Abenteuer in der Welt der Mayas. Genauer gesagt verschlug es uns auf die Halbinsel Yucatán, wo die Abteilung Pulverturm beim Volk der Yuca zuhause ist. Unser Ziel ist es, die Natur wieder ins Gleichgewicht zu bringen und der Königin Zazu dabei zu helfen, ihre verschwundenen Geschwister wiederzufinden. Heute durften wir bereits Chilan kennenlernen. Als Einzige ist sie ihrer Heimat treu geblieben und konnte uns deshalb viel über die anderen Familienmitglieder erzählen. Um uns auf die bevorstehenden Herausforderungen vorzubereiten, versuchten wir uns in den jeweiligen Fähigkeiten der vier Geschwister.

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