Unser letzter Tag

Gestern Abend wurden wir bei der Party, die wir für die endgültige Abschliessung des Lagers feierten, von Nr. 5 überrascht. Diese war nämlich gar nicht tot, sondern hatte es nur vorgetäuscht, um ihre Verfolger abzuhängen. Da uns nun auch die letzte Sorge von uns abgefallen war, feierten wir den Rest des Tages ausgelassen, mit guter Musik von unserem DJ Capelli. Am nächsten Morgen mussten wir jedoch wieder früh aufstehen, um den Abbau abzuschliessen. Trotz anfänglicher Müdigkeit und schlechtem Wetter kamen wir schnell voran. Gleich zu Beginn ging es dem Esszelt an den Kragen, ebenso wie der Mädchentoilette. Doch der grösste Teil der Arbeit war das Palettisieren. Nach einem lustigen Zmittag mit Folgegame fuhren wir mit den Arbeiten fort. Nun können wir auf den fast leeren Lagerplatz blicken.

2ter Tag vom Abbau

Früh morgens machten wir uns fertig und starteten erneut den Abbau des Lagers. Wir teilten uns in verschiedene Gruppen auf, um die Dusche und die Hochbauten abzubauen. Mit guter Laune und lauter Musik kamen wir schnell voran. Als Belohnung vom heutigen Tag, wird es Fajita zum Nachtessen geben. Doch ohne Abwaschstelle wird es für die Abwaschgruppe schwer abzuwaschen. Die Vorfreude auf die heutige Abschlussparty mit Disco, Drinks und Snacks ist riesig. Es wird richtig wutzig*. (Eine Kombination zwischen witzig und lustig). Doch auch die Traurigkeit steigt, weil es in zwei Tagen wieder nachhause geht und wir leider wieder «Tschau Lagerleben» sagen müssen.

Heute Ruhetag

Liebe Eltern
Gestern war ein sehr anstrengender Abbautag. Da ist es auch passiert, dass ich leider den Lagerdraht verhünert hab. Deshalb hier eine kurze Zusammenfassung: Wir haben mit dem Abbau und den einfachen kleinen Dingen auf dem Lagerplatz begonnen und haben unter anderem die Sauna abgebaut. Am Nachmittag wurden wir mitten in einem spannenden Brennball von der Geimorganisation von Magdalena angegriffen, doch wir konnten sie in die Flucht schlagen und sind sie nun für immer los.
Dass als kurzes Update und übrigens freuen wir uns alle, euch Eltern bald wieder zu sehen.

Fall gelöst

In dieser Nacht wurden wir in aller Früh geweckt, nur um zu erfahren, dass Nr.2 und Nr.4 den Präsidenten gekidnappt haben. Wir machten uns sofort daran Ihn zu verhören und fanden heraus, dass er nicht der Schuldige ist, sondern seine Frau hinter Allem steckt. Wir mussten den Präsidenten noch unbemerkt in die Villa zurückbringen. Dabei mussten wir verschiedene Hindernisse überwinden, wie zum Beispiel das Kanalisationssystem, eine hohe Mauer, ein steiniger Grat und Laserstrahlen. Danach mussten wir auch an den Wachen vorbei gehen. Vor der Villa mussten wir dann noch ein Sudoku lösen, um den Pin vom Eingang der Villa heraus zu finden. Am Morgen wurden wir mit einem liebevollen Song geweckt und es gab ein grossartiges Frühstück von der tollen Küche. Anschliessend durften wir ein cooles Theater vorführen, um den Zusammenhalt in der Gruppe zu stärken. Nach der anstrengenden Nacht, durften wir uns am Nachmittag noch über einen Beautyday freuen.

Wer ist der Betrüger?

Den letzten Abend liessen wir mit einer gechillten Gruppenstunde und gemütlichem sitzen am Lagerfeuer ausklingen. Die Gründeragenten berieten sich und beschlossen am nächsten Tag einen altbekannten Hacker dazu zuziehen, da wir ohne Nummer 5 nicht mehr weiterkommen. Doch zuerst testeten wir unser eigenes Wissen mit den schweren Pfaditechniktests. Um uns auch noch sportlich zu betätigen massen sich die Gruppen in einem Chips-game. Zum Zmittag gab es ein super Birchermüesli, mit dem die neue Küche die Feuerprobe bestand und nicht nachhause geschickt werden wird. Am Nachmittag trafen wir endlich den Hacker. Durch seine Hilfe sollten wir die IP-Adresse des Betrügers finden. Doch er liess sich nur mit Sugus bezahlen die wir zuerst in einem Postenlauf erspielen mussten. Mit der erlangten Hackererfahrung konnten wir die IP-Adresse herausfinden.

Wahlbetrug?!

Am Samstagabend haben wir uns geschlechtergetrennt getroffen, um uns untereinander besser kennenzulernen. Wir haben viele interessante Gespräche geführt und zusammen lustige Spiele gespielt. Heute Morgen haben wir uns in unseren Lagergruppen aufgeteilt. Damit wollten wir herausfinden, ob hinter den aussergewöhnlichen Wahlergebnissen, die wir entdeckten, ein Betrug steckt. Wir befragten die Bevölkerung über die politische Situation und versuchten, daraus ein Fazit zu ziehen. Zum Beispiel horchten wir ein nettes Paar im Wald aus oder führten eine Telefonbefragung durch. Mit grosser Wahrscheinlichkeit handelt es sich beim Endergebnis um eine Verschwörung. Wir nahmen am Nachmittag unsere neue Küchencrew in Empfang, die uns zum Abendessen mit sehr feinen, improvisierten Hamburgern bekochten.

Reise durch die Zeit

Unsere coolen Pios planten zwei zusammenhängende Happenings, welche uns zu drei Zeitreisenden führten. Da ihre Verfolger ihnen dicht auf den Fersen waren halfen wir ihnen mit einem spannendem «Röiber ond Bolli», um die Verfolger auf eine falsche Fährte zu locken. Erfolgreich konnten die Zeitreisenden beschützt werden. Nach einem sehr leckeren Abendessen gab es ein sehr unterhaltsames «Bulldoggen». Nach einer stürmischen Nacht ging es mit dem zweiten Teil der Pios weiter. Leider ging die Zeitmaschine der Zeitreisenden kaputt und wir mussten eine neue für sie bauen. Das Material konnten wir uns in einem Chips-Spiel erfighten und mit dem erkauften Material anschliessend die Zeitmaschine bauen. Die Zeitreisenden konnten mit unseren Zeitmaschinen erfolgreich in ihre Zeit zurückreisen.

„Privat“ Wasserpark!?

Da wir den Schock von Nummer fünf noch immer nicht verarbeitet haben und alle noch sehr traurig darüber sind, fanden wir es eine tolle Abwechslung, uns ein wenig unter das Volk zu mischen. Allerdings gab es am Abend zuvor eine fette Party mit DJ. Dies half allen den Schock ein weinig zu verarbeiten. Am nächsten Tag standen wir auf und stellten uns auf einen gemütlichen Tag ein. Es hiess nämlich, dass wir in einen Wasserpark gehen würden. Doch stattdessen überraschten uns die Leiter mit einer Privatbadi . Diese war ausgestattet mit einem Pool, einer Wasserrutsche, einem Beachfeld, einem Fussballplatz und sogar eine Sauna gab es. Dabei lernten wir verschiedene neue Charaktere kennen. Diese informierten uns über die «gefälschten» Wahlergebnisse. Ebenfalls drehten wir in vier verschiedenen Gruppen kurz Zusammenfassungen über das bisherige Geschehen. Zum Schluss gab es eine riesige Wasserschlacht.

Ändlech Taufi

Nur kurze Momente vor der Taufe

Nach dem Tod von Nummer 5 haben wir ein Herzblatt gespielt, um wieder ein wenig Freude in unsere Trauer zu bringen. Doch der Tag war noch nicht gelaufen, den mitten in der Nacht war die Taufi. Wir begrüssen nun vollends in der Pfadi Pulverturm: Patcha, Phoebe, Chiola, Khaleesi, Late, Troja, Cosmo, Jago, Jet, Weasley, Puk, Galero, Swag, Solix und Tauli. Am nächsten Morgen wurden wir beim Frühstück vom Bauer überrascht, dessen Land wir während der Taufe zertrampelt hatten. Bei einem anstrengenden Schmuggelgame mussten wir den bei der Taufe vergessenen Brief am Bauer vorbei schmuggeln. In diesem Brief befanden sich die Wahlergebnisse von Irland. Von denen wir vermuten das es die Originale sind und die öffentlichen fake. Da die Gründeragenten den Brief noch einmal besprechen wollen, haben wir uns am Nachmittag entspannt und die ersten Karten nach Hause geschrieben.

Schock und grosse Trauer

Durch den Hinweis, den wir am gestrigen Abend gefunden haben, waren wir heute besonders motiviert früh aufzustehen, um Nummer 5 weiter zu suchen. Dadurch, dass die Hinweise Koordinaten waren, brauchten wir Kompasse. Wir wurden in verschiedenen Herausforderungen getestet, wobei wir die nötigen Hilfsmittel, wie Nadel, Wasser und Korkzapfen erkämpfen konnten, um eben einen Kompass zu bauen. Danach bekamen wir bis am Essen frei. Zu Mittag durften wir von verschiedenen Risottos schlemmen. Am Nachmittag fanden wir das Grab von Nr. 5! Das war ein Schock. Die ganze Agency befindet sich in tiefer Trauer. Trauerbekundungen bitte an die Postadresse in Auw. Besten Dank.